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ICh mag die Band ja eigentlich...aber hab sie schon ewiiiiiiiiiiiiig nicht mehr gehört... naja und deswegen hab ich sie grad mal wieder angemacht! ^^
Ach ja die sind toll! ^^
 
 
 
Dörfer sind ätzend!
4.1.07 23:26


Grusches Entscheidung

hier mal n deutschaufsatz von mir ... der nebenbei ne Eins ist :P

aber kurz ne Vorgeschichte...^^


Der Gouverneur ist gtötet worden. Die Gouverneursfrau befindet sich auf de Flucht und hat ihren bediensteten ihr Kind überlassen. Alle sind in großer aufregung und wollen die Stadt verlassen. Grusche, eine Dienstmagd, hält das Kind in den Händen...

(Wer datzu genaueres will, sollte der kaukasische Kreidekreis lesen!) ^^

Grusches Entscheidung

Ich werde es doch lieber niederlegen, etwas zusammen packen und mich schnell aufmachen, dachte ich bei mir . Ich legte das Kind auf den Boden, nahm einige Sachen aus einem Koffer, der zurück geblieben war, und deckte den kleinen Michel zu. Eilends packte ich ein Bündel zusammen und huschte unbemerkt zum Tor. Doch dann hörte ich ein leises rufen. Es war der Michel, der ganz inständig zu mir rief: "Frau, hilf mir. Wisse, Frau, wer einen Hilferuf nihct hört, sondern vorbeigeht, verstörten Ohrs: nie mehr wird hören den leisen Ruf des Liebsten, noch im Morgengrauen die Amsel oder den wohligen Seufzer der erschöpften Weinpflücker beim Angelus." Währen ich das hörte, trat ich ein wenig näher an das Kind. Ich beugte mich über es und dachte bei mir: "Ei, wie niedlich, es schaut wirklich ganz normal aus." Dann sagte ich vorsichtig, auf dass uns keiner höre: "Nein, du hast keinen Aussatz." Ich lehnte mich gegen eine Kiste, die mir gute Sicht auf den Michel gab. Ich wollte ihn nihct alleine lassen, zumindestens nicht bevor einer kam. Seine Mutter, der doch noch bewusst wird, dass sie ihren kleinen zurück gelasen hatte, oder sonst wer.
Als es etwas dunkler geworden, ging ich nochmal in den Palast um eine Lampee zu holen. Auch etwas Milch, denn Michel hatte sicher Hunger, oder würde bald welchen bekommen. Ich war wirklich sher leise, denn ich hatte große Angst mich könnnte einer hören. Zurück konnte ich mir einen lauten Seufzer, der rein aus der Freude, Michel unbeschadet wieder zusehen, kam, nicht unterdrücken. Ich war schließlich da, um ihn zu bewachen. Ich gab Michel etwas Milch. Auch zündete ich die Lampe öfters an um zu schauen, ob alles in Ordnung war. Ich holte aus der Kiste, an der ich lehnte, auch noch einen Mantel, falls es eine kühle Nacht werden sollte. Ich mache das Alles doch ganz gut. Ich bin es ja auch gewöhnt zu arbeiten. Michel ist wirklich ein süßes Baby. Ich kann gut über ihn wachen. Ich werde die ganze Nacht Wache halten, denn wenn einer kommt, kann ich den Michel wegnehmen und vor Grauen beschützen, oder wenns die Mutter wär, könnt ich sagen, ich habs gut behandelt, hab Acht gegeben. Aber wenn ich schlafe kann ich das Alles nicht, nein. Vielleicht sollte ich es aber doch an mich nehmen. Es mitnehmen. Aber wäre ich eine gute Mutter? Könnte ich für den Mcihel sorgen? Ein wenig Geld hab ich ja. Nein, seine Mutter, die kommet sicher wieder und wenn sie komte und ihr Baby ist nicht da? Was mache ich denn, wenn bis zum Morgen niemand gekommen ist? Ich kann es nicht einfach liegen lassen. Der Michel ist doch so hilflos, klein und verlasen. Ich muss mir über vieles klar werden. Wenn ich das Kind mitnehme, dann gibt es sicher viele Schwierigkeiten. Werde ich gar erwischt mit dem Kind der Gouverneurs, blüht mir der Galgen. Es wird schwer sein, und wo überhaupt soll ich mit dem Kind hin? Ich bin eine unverheiratete Frau, nuir versprochen. Wie soll ich das Kind erklären? Eine kalte Brise weckte mich aus meinen Gedanken, schnell nahm ich den Mantel aus der Kiste und hüllte das Baby wärmer ein. Wieder an die Kiste gelehnt, macte ich mir weitere Gedanken, um das Kind und was ich zu tun hatte: "Schön und gut, es wird hart, aber das Kind liegen lassen? Das kann ich nicht machen." Ich fasste an das Kreuz, das mit Simon, mein Verlobter, noch am selben Tag überreicht hatte. "Mache ich Simon Schande? Er wird ein guter Ehemann, er wirds verstehn. Also nehme ich das Kind mit? Ja, oder lieber doch nicht. Oh, ich bin so unsicher. Viele Schwierigkeiten kommen auf mich zu. Vielleicht sollte ich mir Gedanken machen was schon sein könnt. Er ist ein süßes Kind, ich wollt doch Kinder. Ich..., ich kann es nicht hilflos einfach liegen lassen, das wäre eine Sünde, ich darf nihct, nur an mein Wohl denken. Es ist meine Pflicht als Frau den Michel mitzunehmen. Jede andere Frau doch würde tun. Ja, doch ich wart lieber noch ein wenig, immerhin könnte die gnädige Frau doch zurück kommen. All dies ging mir durch den Kopf, während ich wartete und wachte, über den kleinen Michel gegenüber denn ich eine Pflicht hatte, nicht nur als Frau, sondern auch als Mensch.

10.1.07 23:35


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